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Audi St.Moritz FIS Alpine%-%World Ski Championships%-%Golf Event

Donnerstag, 14 Juli 2016 bis Freitag, 15 Juli 2016
Audi St.Moritz FIS Alpine%-%World Ski Championships%-%Golf Event

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Die Ski-Familie schwingt den Golfschläger

Sich gemeinsam auf die FIS Alpine Ski WM St. Moritz 2017 einzustimmen; aus diesem Anlass trafen sich viele Persönlichkeiten aus dem Skizirkus kürzlich im Engadin. Trotz winterlichen Temperaturen war die Stimmung gut und die Vorfreude auf die Ski WM St. Moritz 2017 spürbar.

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Ehemalige Skistars wie Michael Walchhofer und Nicole Hosp, aktuelle Athleten wie Daniel Yule und Charlotte Chable oder die Generalsekretärin des internationalen Ski Verbandes FIS Sarah Lewis; alle kamen sie vergangene Woche im Engadin zusammen und trafen sich zum grossen Golfturnier der Ski-Familie. Zur Einstimmung auf den bevorstehenden Grossanlass in wenigen Monaten haben Sarah Lewis, Hugo Wetzel, Markus Wolf und viele weitere den Golfschläger geschwungen und dabei eine ebenso gute Figur gemacht wie auf der Skipiste.

Am Donnerstagabend wurden die Vertreterinnen und Vertreter der Ski-Familie bei schönster St. Moritzer Abendsonne auf der Terrasse der Chesa al Parc von Hugo Wetzel, dem St. Moritzer WM-OK Präsidenten begrüsst. Heinz E. Hunkeler, Direktor des Kulm Hotels, gab daraufhin einen kurzen Einblick in die laufenden Bauarbeiten am Kulm Pavillon, der im Februar ein wichtiger Schauplatz für die zahlreichen WM-Zeremonien sein wird. Er bezeichnete den Umbau des Pavillons an dieser Stelle als Geschenk des Kulm Hotels an die Ski WM St. Moritz 2017. Franco Giovanoli, CEO der Ski WM brachte die Gäste schlussendlich auf den aktuellen Stand der Vorbereitungen.

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In bunt durchmischten Viererflights machte sich die Ski-Familie früh am nächsten Morgen auf, den Golfplatz Samedan zu entdecken. Die frischen Temperaturen stimmten die Gäste des Turniers zwar mehr auf Mitte Februar als auf Mitte Juli ein, doch die ambitionierten Golferinnen und Golfer liessen sich von der Kälte nicht beirren. Es wurden viele neue Bekanntschaften gemacht und es fand ein interessanter Austausch statt, zumal alle ein gemeinsames Ziel haben auf das sie in einer gewissen Art und Weise hinarbeiten: Die FIS Alpine Ski WM St. Moritz 2017. Die Vorfreude darauf ist in der Ski-Familie deutlich spürbar, auch auf dem Golfplatz, wo die sportlichen Leistungen ebenso wichtig waren wie der soziale Austausch.

Den 1. Rang des diesjährigen „Ski Champions Golf“ in der Brutto-Wertung belegten Silvano Umberg, Gian Gilli, Beat Bussmann und Charlotte Chable, den 1. Rang der Netto-Wertung Marcel Friberg, Markus Wolf, Michael Walchhofer und Franco Giovanoli. In einer gemütlichen Runde bei der Siegerehrung, klang das Golfturnier aus. Die Vorfreude auf die FIS Alpine Ski WM St. Moritz 2017 wird ab jetzt erst recht nur noch grösser.

Aktuelle Informationen laufend unter www.stmoritz2017.ch

Der über 110 Jahre alte Pavillon im Kulm Park erstrahlt in neuem Glanz

Zur FIS Alpinen Skiweltmeisterschaften St. Moritz 2017 soll der über 110 Jahre alte Pavillon im Kulm Park des Kulm Hotel St. Moritz in neuem Glanz erstrahlen. Der Umbau des Eispavillons, der 1905 erbaut wurde, in Höhe von zehn Millionen Schweizer Franken ist ein Geschenk der Familie Niarchos, der Besitzerin der Kulm Hotels, zu Gunsten der Bevölkerung. Der neue Pavillon soll eine Bereicherung für das Tal sein und zu einem neuen Treffpunkt und Veranstaltungsort werden.

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Das Projekt realisieren wird der weltbekannte Architekt Lord Norman Foster, der weltweite Anerkennung für seine Arbeit genießt. In St. Moritz ist er ebenfalls kein Unbekannter mit seinem Projekt der Chesa Futura. Mit Foster setzt der lokale Architekt Arnd Küchel den Umbau des Eispavillons um. Der historische Eispavillon gilt als Andenken der einzigen Olympischen Spiele der Schweiz in den Jahren 1928 und 1948. Er ist als schützenswert eingestuft und ein Umbauvorhaben zu einem Olympischen Museum wurde in 2007 aufgrund von zwei Gegenstimmen abgelehnt. Dem zu renovierenden Pavillon wird eine neue Tribüne angebaut, die auch als Bühne genutzt werden kann und als solche erstmals an den FIS Alpinen Ski Weltmeisterschaften St. Moritz 2017 als Austragungsort der Eröffnungsfeier, Medaillenzeremonien und Startnummernausgaben zum Einsatz kommt.

Ski WM: Herr Hunkeler, als was wurde der alte Kulm Pavillon früher genutzt?

Heinz E. Hunkeler: Die Dokumentationen und Bilder zeigen ganz klar, dass er im Winter als Eispavillon benutzt wurde. Vor vielen Jahrzehnten hatte man vier oder fünf Eisplätze rund um das Kulm Hotel. Bilder zeigen wie beliebt jegliche Eissportarten zu dieser Zeit waren.

Wir haben hier den ältesten 9-Loch Golfplatz der Schweiz, und so diente der Pavillon im Sommer eher als Golfclubhaus. So war der Pavillon immer ein Zentrum des Sportes. Ich persönlich habe ihn noch als Schlittschuhvermietung und als Bar miterlebt und habe im Kulm Park Schlittschuhfahren gelernt. Als man die Chesa al Parc baute, die sonnenexponierter und eine neue spannende Sache war, verfiel der Pavillon in seinen Dornröschenschlaf. Doch dieser Zeitzeuge hat auch in meinem Herz immer gepocht und geschmerzt. 2007 wollte man aus dem Pavillon ein Olympia-Museum machen, doch der Vorschlag wurde bei der Volksabstimmung ganz knapp abgelehnt. Danach haben alle Beteiligten ein wenig die Motivation verloren und es geschah lange nichts mehr. Als ich dann ins Kulm Hotel als Direktor zurückkehrte, war der Pavillon weit oben auf der Prioritätenliste, weil er letztendlich einen Makel im Erscheinungsbild von St. Moritz darstellte. Mit der FIS Alpinen Ski WM St. Moritz 2017 will man nun die Gunst der Zeit nutzen und das Ganze vorantreiben.

War die WM also der Grund die Renovation 2016 umzusetzen?

Es sind mehrere Sachen zusammengekommen. Zum einen hatte ich mir den Pavillonumbau zum Ziel gesetzt, zum anderen wusste man, dass die WM ansteht und zum Dritten kam der Stararchitekt Lord Foster auf uns zu und sagte, er wäre bereit den Umbau zu machen. Foster sah den Pavillon als Schmuckstück und Zeitzeuge und so kam man zusammen und brachte den Ball ziemlich schnell ins Rollen. Die Renovation hätte auch ein weniger bekannter Architekt machen können, doch mit dem neuen Anbau und der Kombination aus dem Alten und dem Neuen bevorzugten wir mit einem weltweit anerkannten Stararchitekten zusammenzuarbeiten. So hatte man auch das Vertrauen ein Budget von zehn Millionen Franken zu investieren. Das ganze Projekt wird schlussendlich zu einem einzigartigen Gebäude, welches uns noch viel Freude bereiten wird.

Was sind die Herausforderungen beim Umbau?

Die Bodenbeschaffenheit, die Denkmalbehörde und das enge Zeitfenster sind die grössten drei Herausforderungen. Das alte Gebäude an sich ist schon eine Herausforderung, was dazu führt, dass wir immer wieder genau rechnen müssen, obwohl das Gesamtbudget zehn Millionen Franken beträgt. Eine grosse Problematik ist die schwierige Bodenbeschaffenheit; unter dem Pavillon ist eine Art Moorgebiet, das macht den Boden sehr instabil. Gleichzeitig ist die Denkmalbehörde involviert, die uns viele Auflagen vorgibt. Man durfte nur wenige Mauern abreissen und sollte mit der bereits vorhandenen Substanz bauen. Das ist nicht einfach, denn gleichzeitig verfolgt man das Ziel, dass das Gebäude viele weitere hundert Jahre hält. Ebenso die alten Fenster werden wiederbenutzt, die nun mit grossem Aufwand aufbereitet werden.

Der Kulm Park spielt eine wichtige Rolle in der Gesamtinszenierung der FIS Alpinen Ski WM St. Moritz 2017 und wird auf der ganzen Welt zu sehen sein. Was bedeutet das für das Kulm Hotel und für Sie Herr Hunkeler?

Wir haben uns schon immer als Wiege des Wintersports und der Sportaktivitäten gesehen. Immerhin ist das Kulm Hotel weltweit das einzige Hotel, das zweimal im eigenen Hotelpark Olympische Winterspiele eröffnet hat. Das Kulm Hotel hat auch in den letzten Jahren vermehrt auf den sportlichen Aspekt gesetzt, beispielsweise mit dem Golfplatz, dem Bob- und Skeletonsport, wovon das meiste auf unserem Boden ist. Wir identifizieren uns mit dem Sport und sehen uns nicht als ein altes, verstaubtes Grand Hotel, sondern unterstützen den Sport und die Kultur und das harmonisiert sehr gut.

Haben Sie bereits konkrete Nutzungspläne des Pavillons nach der FIS Alpinen Ski WM St. Moritz 2017?

Wir sind verschiedene Sachen am aufgleisen. Ich träume von kulturellen Anlässen wie einem Jazz Konzert im Freien. Auch laufen zurzeit Abklärungen eines Sommerpolos in reduzierter Form. In zwei Jahren, wenn der Hockeyclub sein Jubiläum feiert, wäre es toll ein Nati-A Spiel oder sonst einmal ein Hockey-Grümpel-Turnier für die Engadiner zu organisieren. Ich könnte mir auch vorstellen den Platz einmal einzusanden und ein Volleyballturnier zu veranstalten. Der neue Anbau lässt sich als Tribüne und als Bühne nutzen, sodass wir da viele Möglichkeiten haben, etwas auszustellen oder zu veranstalten.

Was soll der neue Pavillon symbolisieren?

Der Pavillon soll auf jeden Fall ein Zeitzeuge bleiben, denn ich bin überzeugt, dass früher Sachen gebaut wurden, die unvergänglich sind und diesen Spirit möchten wir so beibehalten. Es soll eine Begegnungsstätte geschaffen werden für Kultur, Sport und Anlässe, um für St. Moritz einen weiteren Anziehungspol zu schaffen.

Haben Sie einen persönlichen Wunsch für die Feierlichkeiten der FIS Alpinen Ski WM St. Moritz 2017?

Ich wünsche mir, dass alles unfallfrei und ohne grosse Probleme über die Bühne geht. Natürlich hoffe ich auch, dass die Fis Alpine Ski WM St. Moritz 2017 ein Erlebnis wird, das den Nachwuchs motiviert auch weiterhin solche Anlässe zu organisieren.

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